Ökumene

 
 

 

Der Begriff „Ökumene“ (v. griech. oikeo „wohnen“ bzw. oikia „Haus“; oikoumene „ganze bewohnte Erde“, „Erdkreis“) bezeichnete ursprünglich den gesamten bewohnten Erdkreis. Das Neue Testament sieht in dem Ausdruck einmal die bewohnte Welt (Lk. 2,1) und dann auch die bewohnte Welt als den Adressaten der christlichen Botschaft (Mt. 24,14). Insbesondere aber ist die "Ökumene" der Ort des Engagements der Nachfolger Jesu, wo sie zuerst nach dem "Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit" trachten und wohin sie den Frieden Jesu bringen, der nicht jener der herrschenden Weltordnung ("Kosmos"/"pax romana") ist, wo die Herrscher ihre Völker unterdrücken und das "Befriedung" nennen.

In der Alten Kirche wird als ökumenisch das bezeichnet, was die Kirche in ihrer weltweiten Dimension betrifft und für alle Christen verbindlich Gültigkeit beansprucht. In diesem Sinn wird der Begriff im Ausdruck Ökumenisches Konzil verwendet.

Seit dem 20. Jahrhundert wird der Begriff Ökumene für den Dialog und die Zusammenarbeit verschiedener Konfessionen verwendet.

 

Ökumene in unseren Gemeinden:

Weltgebetstag der Frauen:

Seit vielen Jahren findet in unseren Gemeinden ökumenischer Zusammenarbeit der Weltgebetstag der Frauen statt. Mehr...

Ökumenisches Fronleichnamsfest in Hohen-Sülzen:

„…. damit sie alle eins seien.“ (Joh. 17,21) Mehr...

Ökumenischer Kerwegottesdienst 2005 in Hohen-Sülzen:

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